Archiv der Kategorie: News rund um Schlauchboot und Co.

Wer hat das Schlauchboot erfunden? Welche Arten von Schlauchboot gibt es und was macht sonst noch Spaß auf dem Wasser …

Motorboote ohne Führerschein fahren

Welche Boote darf man eigentlich ohne Bootsführerschein fahren?

In der Regel gilt das man Boote bis maximal 15 PS  fahren darf die sich aber auch mit dieser Leistung noch navigieren lassen müssen. Gesetzlich liegt dabei allerdings bei einer Tonne Gewicht je 5 PS Motorleistung.

Geeignet sind leichte Boote mit einer Motorisierung bis 15 PS z.B. Schlauchboote aber auch Boote mit einem GFK Rumpf. Die Leistung von 15 PS reicht für mittlere Schlauchboote bis 4 Meter oder kleine Kajütboote zum gemütlichen Reisen völlig aus.

Für große Festrumpf Boote über 4 Meter ist die Leistung von 15 PS eher nicht geeignet.

Eine Motorisierung mit 15 PS ist nicht nur für den Tagesausflug geeignet sondern auch gut für Wasserwanderer. Hat man erstmal Blut geleckt ist der Weg zu einem Boot mit stärkerer Leistung nicht weit. Viele die mit einem führerscheinfreien Motorboot angefangen haben, machen später dann doch den Bootsführerschein.

Das Schlauchboot mit 15 PS

Für den schnellen Ausflug mit dem Motorboot eignet sich natürlich am besten eine Kombination aus Schlauchboot und Außenborder. Diese Kombination lässt sich wunderbar mit dem Auto transportieren weil sie nur wenig Platz benötigt. Angebote für Schlauchboote mit Motor als Set gibt es sehr viele. Mit so einem Schlauchboot kann man schon sehr viel Spaß haben. Kleinere Schlauchboote kommen mit dieser Motorisierung sogar ins Gleiten. Aber auch mit einem Elektro-Außenborder kann man auf stillen Gewässern schon mächtig Spaß haben.

Das Festrumpfboot mit 15 PS

Sehr beliebt für den Einstieg in die Festrumpf-Klasse sind Boote aus Aluminium. Gerade bei Anglern sind diese Schiffe wegen ihrer Robustheit und dem geringen Tiefgang sehr beliebt. Wer es etwas sportlicher mag sollte auf ein Boot aus Kunststoff zurückgreifen. Diese bieten oft auch einen höheren Komfort als Alu-Boote. Boote dieser Klasse können einfach mit kleineren Trailern transportiert werden. 15 PS reichen oft schon für einige zügige Fahrweise aus.

Das Kajütboot mit 15 PS

Sollte man sich für ein Kajütboot mit einer Motorisierung von 15 PS entscheiden, sollte man drauf achten das dieses möglichst leicht gebaut ist. Diese Kajütschiffe sind bestens geeignet wenn man eine längere Zeit unterwegs sein möchte z.B. im Urlaub oder am Wochenende. Der große Vorteil an diesen Schiffen ist, dass man in ihnen auch übernachten kann und dabei vor Wind und Wetter geschützt ist. Mit einem Benzin-Außenborder mit 15 PS kann man damit schön gemütlich auf einem See oder Fluss fahren.

Fazit:

Auch mit einem Schiff das man ohne Bootsführerschein motorisiert fahren darf kann man eine Menge Spaß haben.

Schlauchboot mit in den Urlaub nehmen

Wer sein Schlauchboot mit in den Urlaub nehmen möchte, sollte vorher ganz genau überlegen, was für ein aufblasbares Boot er kauft und vor allem was für eine Antriebsart er wählt. Abhängig ist das natürlich davon, wie man in den Urlaub möchte.

Schlauchboot mit in den Urlaub nehmen
So gehts auch: Schlauchboot einfach am Boot festmachen 🙂

Allerhöchstens ein Platzproblem hat man, wenn man mit dem Auto in den Urlaub fährt. Im nichtaufgeblasenen Zustand nimmt ein Schlauchboot nicht viel Platz weg, allerdings sieht das mit den meisten Motoren schon anders aus. Daher ist es fast immer die bessere Wahl, das Schlauchboot (dann auch im aufgeblasenen Zustand) auf einem Anhänger zu transportieren. Am Urlaubort kann man dann das Schlauchboot direkt im Anhänger bis an das Ufer schieben und zu Wasser lassen.
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Erfinder des Außenbordmotors

Boote und Schiffe gibt es schon sehr lange. Das Schlauchboot wurde ja schon Mitte des 19. Jahrhunderts erfunden, der Außenbordmotor ließ etwas länger auf sich erwarten. Erfunden wurde der Außenbordmotor schließlich im Jahr 1881 von dem Franzosen Gustave Trouvé. Dabei benutzte Gustave Trouvé für seine Erfindung einen Elektromotor, den er sich im Vorjahr hatte patentieren lassen (französisches Patent Nr. 136.560).
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Alain Bombard Selbstversuch zum Thema Überleben von Schiffbrüchigen

Alain Bombard wurde 1924 in Paris geboren. Der französische Arzt, Biologe und Umweltpolitiker wurde vor allem bekannt durch seine medizinischen Untersuchungen zur Möglichkeit des Überlebens von Schiffbrüchigen.

So segelte Bombard im Jahr 1952 in einem Festrumpfschlauchboot über den Atlantik und das in 65 Tagen. Die Route führte ihn ab Juli des Jahres von Monaco nach Gran Canaria. Von dort folgte dann die 65 Tage lang dauernde Reise über den Atlantik. Bombard gab an weder Trinkwasser noch Lebensmittel mit dabei gehabt zu haben. Er habe sich auf der Fahrt, nur von Meerwasser und Meerestieren ernährt. Fische habe er ausgepresst, um die Flüssigkeit als Trinkwasser zu nutzen.
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Festrumpfschlauchboot – Zodiac und Alain Bombard

Bis Schlauchboot in Bootsform, fester Boden und noch der Außenbordmotor miteinander zum Festrumpfschlauchboot vereint wurden, dauerte es. Erst Alain Bombard (1924-2005, französischer Arzt, Biologe, Politiker) kam auf diese Idee, diese drei Dinge zu vereinigen. Mit einem solchen Konstrukt überquerte Alain Bombard dann im Jahr 1952 den Atlantik.

Später ging Bombard dann beim ehemaligen französischen Flugzeughersteller in Serie. Allerdings baute er auch keine Festrumpfschlauchboote, sondern wieder voll aufblasbare Schlauchboote, die mit Holzeinlegeböden ausgestattet waren und so über eine gewisse Stabilität verfügten.
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Große Badeinsel Tropical Breeze – Alternative zum Schlauchboot

Wer einfach nur ein wenig auf dem Wasser chillen möchte und in eher ruhigen Gewässern unterwegs ist, kann statt auf ein Schlauchboot zu setzen, einfach eine große Badeinsel nutzen. Mit Motor gibt es die zwar nicht, wer aber auf Ruhe und Erholung setzt, weiß vielleicht genau das zu schätzen.

Wie die Bestway Badeinsel Tropical Breeze. Diese ist ausreichend groß für einige Personen, sie trägt mit ihrer Größe von 389×274 Zentimeter (aufgeblasener Zustand) immerhin 540 Kilogramm, was für ca. sechs Personen ausreichend sein sollte. Und für sechs Personen gibt es dann auch Getränkehalter an Bord der Badeinsel. Und in der Mitte der Badeinsel ist auch noch Platz für eine Kühltasche.
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Ohne Goodyear keine neuzeitlichen Gummiboote

Das Prinzip von aufblasbaren Schwimmkörpern ist schon länger bekannt. Bevor Charles Goodyear Gummi stabilisierte, waren es eben Tierhäute, die entsprechend mit Luft gefüllt werden konnten. So verwendeten die Sallirmiut entsprechende Schwimmkörper als Wasserfahrzeuge. Es gibt ein Bild, dass einen Fischer von Volk der Sallirmiut auf einem Wasserfahrzeug aus einer aufgeblasenen Walross-Haut, einem sogenannten Paddelsack zeigt. Das Bild ist auf 1830 datiert.
Paddelsack der Sallirmiut 1830
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Halkett-Boot

Ein Halkett-Boot war ein leichtes Schlauchboot, dass von dem britischen Offizier Peter Halkett nur kurz nach der Entdeckung der Vulkanisierung durch Goodyear entwickelt und auch gebaut wurde. Erstmals im Wasser lag das Halkett-Boot dann wohl 1844, eine erster Tripp ging über die Themse.
Halkett Boot in Gebrauch

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Das erste Schlauchboot mit Gummiblase – das Halkett-Boot

Das erste Schlauchboot mit Gummiblase war das Halkett-Boot, benannt nach seinem Erfinder Leutnant Peter Halkett, ein Offizier der Royal Navy, später Admiral Sir Peter Halkett, dass wohl 1844/45 zum ersten Mal schwamm. Es war das erste erfolgreiche Schlauchboot in der Geschichte.

Den ersten Versuch Pontons mit aufblasbaren Schwimmkörpern aus Gummi zu verwenden, den gab es allerdings bereits im Jahr 1839, also nur ein Jahr, nachdem Charles Goodyear im Jahr 1838 die Stabilisierung von Gummi durch Vulkanisierung erfunden ha.
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